Wie RAMPF den Dosierprozess autonom optimiert
Auf Basis unserer Industrial Data Platform passt eine Closed-Loop-Regelung die Dosierparameter selbst an – stabil trotz Rohstoffschwankungen und wechselnder Umgebungsbedingungen.
- Kunde
- RAMPF Production Systems
- Branche
- Dosier- und Automationsanlagen
- Leistungen
- IIoT-Lösung, AI Copilot, Closed Loop
- Technologie
- Industrial Data Platform, Drift Detection
Ausgangslage
RAMPF Production Systems baut Dosier- und Automationsanlagen. Im Dosierprozess wirken Rohstoffschwankungen und wechselnde Umgebungsbedingungen direkt auf das Ergebnis.
Abweichungen bei Druck, Temperatur und Mischungsverhältnis müssen früh erkannt werden. Zugleich soll jeder Bediener ohne langes Einlernen zum optimalen Ergebnis kommen.
Umsetzung
Auf Basis unserer Industrial Data Platform (IDP) haben wir eine IIoT-Lösung entwickelt, die die Anlagen vernetzt. Sie erkennt Abweichungen bei Druck, Temperatur und Mischungsverhältnis und passt die Prozessparameter selbst an.
Für die Maschinenbedienung gibt es einen KI-basierten Copiloten. Er gibt datengestützte Handlungsempfehlungen und entlastet die Bediener.
Dazu kommen eine zentrale Maschinenhistorie mit Dokumentation, integriertem Wartungs-Ticketing und der Analyse vergangener Produktionsläufe. So sind auch die Supportabläufe digitalisiert.
- Drift Detection für Druck, Temperatur und Mischungsverhältnis
- Closed-Loop-Regelung der Dosierparameter
- AI Copilot für die Bedienung
Ergebnis
Der Dosierprozess bleibt stabil, auch wenn Rohstoffe schwanken und sich die Umgebung ändert. Der Copilot führt jeden Bediener ohne Senior-Wissen zum Optimum. Das Dosier- und Service-Wissen ist jederzeit verfügbar.
- Ausbeute
- +18 %
- Einlernzeit
- −90 %
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